Die Geschichte von Datapath

Die Geschichte von Datapath

Datapath wurde 1982 von Tony Jones, Steve De’Ath und Brett Butcher gegründet. Innerhalb von sechs Monaten wurde das erste Produkt veröffentlicht: ein kostengünstiges Farb-Grafikterminal, durch das sich Datapath als zukunftsfähiges Unternehmen etablierte. Datapath arbeitete bis Mitte der 1980er Jahre weiter an der Entwicklung von Computer-Grafikterminals und erwarb sich eine führende Position auf dem britischen und deutschen Markt.

Orion range1986 veröffentlichte Datapath seine erste Hochleistungs-Plug-in-Grafikkarte für PCs, die QPC (Quad Pixel Control), da der PC den Minicomputer zunehmend als System der Wahl für CAD-Anwendungen ablöste. Die nachfolgende Grafikkartengeneration, die Merlin (1990) und die Harlequin (1992), ließen das Geschäft von Datapath weiter gedeihen. Das Unternehmen begann sich mehr und mehr auf umsatzstarke Spezialmärkte wie Radardisplay-Simulationen, 3D-Anzeige in Echtzeit, 3D-Virtual-Reality, 3D-Head-up-Displays und medizinische Bildgebung zu konzentrieren. 1994 führte Datapath die 3D-Produktreihe Merlin und die 2D-Reihe Orion ein.

In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zeichnete sich starkes Wachstum bei Multi-Display-Lösungen für Workstations ab, insbesondere im Bereich der Finanzmärkte. Als Reaktion auf diese Entwicklung wurde 1995 Twin Orion 64 auf den Markt gebracht, das einen erheblichen Anteil des europäischen Marktes für Multi-Display-Tradingdesks eroberte.

2000 stellte Datapath die Produktfamilie Horizon vor: Grafikkarten für den Einsatz mit Videowänden. Dieses Produkt lockte zahlreiche neue Kunden an, erwies sich als äußerst erfolgreich und erweiterte die Marktreichweite von Datapath nach Nordamerika und in den Asien-Pazifik-Raum. Die ebenfalls im Jahr 2000 veröffentlichten Videoerfassungskarten der Produktreihe VisionRGB wurden mit den Horizon-Grafikkarten integriert, um RGB-Erfassung für Videowand-Anwendungen zu liefern. Aufbauend auf dem Erfolg seiner Horizon- und VisionRGB-Produkte brachte Datapath 2003 eine überarbeitete und verbesserte IH4-Grafikkarte sowie die Erfassungskarte VisionRGB- PRO auf den Markt. Beide Produkte erwiesen sich als extrem populär.

VisionRGB-PRO22006 startete Datapath neue Grafikkarten- und Videoerfassungs-Produktreihen mit höherer Leistung und veröffentlichte parallel dazu eine Switched-Fabric-Rückwandplatine; Vantage4, MosaicSQ16 und Express16. Diese Produkte boten bessere Grafikleistung und bis zu 128 Videoerfassungsfenster. Zudem unterstützten sie HD-Videoaufnahmen und leistungsstarke RGB-Erfassung. Bis 2007 konnte Datapath neben seinen Mittelklasseprodukten IH4 und VisionRGB-PRO eine vollständige High-End-Produktreihe anbieten.

Seit der Markteinführung der VisionRGB-PRO-Videoerfassungskarte im Jahr 2002 wurden immer häufiger Stimmen laut, die sich nach Videostreaming-Anwendungen erkundigten. Dies mündete in die Entwicklung einer Videotreiber-Software, die 2003 schließlich veröffentlicht wurde. In diesem Marktbereich haben die Absatzzahlen für RGB-Erfassungskarten enorm zugelegt. Darüber hinaus entwickeln wir laufend neue Software und Features für diesen Sektor. In Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat Datapath zahlreiche Erfassungskarten für Displaywände, medizinische Bildgebung, maschinelles Sehen, Videokonferenzen, Fernlernkurse und andere Anwendungsbereiche entwickelt.

Queens AwardIm Mittelpunkt der neuesten Generation der Videowand-Produkte von Datapath stehen die Grafikkarten der Image-Produktreihe sowie die Vision-Erfassungskarten.

Die Vision-Reihe PC-basierter Videowand-Controller wurde 2009 veröffentlicht. Nur ein Jahr später folgte unser erster eigenständiger Videowand-Controller – der Datapath x4.

Datapath, das bereits 2005 den Queens Award in International Trade erhalten hat, wurde 2011 mit dem Queens Award for Innovation ausgezeichnet und stellte damit seine Fähigkeit, kontinuierlich Innovationen zu entwickeln, unter Beweis.

2014 gab Datapath bekannt, seine Präsenz auf dem US-amerikanischen Markt erheblich auszuweiten, um seine nordamerikanischen Kunden und Vertriebspartner besser unterstützen zu können. Datapath übernahm die Assets seines langjährigen Vertriebspartners DY Nye, um die Grundlage für einen neuen Datapath-Standort in Philadelphia, Pennsylvania, zu schaffen. Die Erwartung war, die Vertriebs-, Support- und operativen Funktionen zu erweitern, um den Großteil des nordamerikanischen Kundenstamms ab Anfang 2014 direkt vom US-Standort aus betreuen zu können.

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